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Organisation

Organigramm

 

 

Scientific Peer Group

Prof. G. Grundmeier, Uni Paderborn

Prof. W. Schuhmann, Ruhr-Universität Bochum

Prof. Paolo Ugo, Università Ca’ Foscari, Venedig

 

Strategy Board

Das Strategy Board ist das zentrale inhaltliche Beratungs- und Steuerorgan der CEST GmbH für Belange von Aktivitäten im Rahmen der COMET-Förderung.

Hinsichtlich der Beschlussfassung in Belangen des COMET-Bereiches kommt den Empfehlungen des Strategiebeirats hohes faktisches Gewicht zu. Die operative Beschlussfassung und Letztverantwortung trägt die Generalversammlung der CEST GmbH, die auch die Mitglieder des Strategiebeirates für jede Förderperiode beruft.

Der Beirat koordiniert die Willensbildung der Unternehmens- und Wissenschaftlichen Partner und stimmt Anträge seiner Mitglieder für Vorlagen an die Generalversammlung ab.

Der Beirat entscheidet nach dem Grundsatz:

“Hohe Wirtschaftlichkeit verbunden mit hoher wissenschaftlicher Qualität“

Mitglieder des Strategiebeirats

Unternehmenspartner

Dr. Karl-Heinz Stellnberger, voestalpine gmbh, Vorsitzender
Dr. Susanne Stoimaier, Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG
Dr. Jürgen Wehr, Airbus Defence and Space
Dr. Stephan Winkels, Henkel AG & Co. KGaA

Universitäre Partner

VR o. Univ. Prof. Dr. Johannes Fröhlich, TU Wien
o. Univ. Prof. Dr. Achim Walter Hassel, JKU Linz
o. Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. Martin Wilkening, TU Graz

Außeruniversitäre Partner

Prof. Dr. Wolfgang Knoll, AIT

Förderbundesländer

Mag. Thomas Schmidt, Amt der NÖ LR, Abt. Wirtschaft, Tourismus und Technologie
DI Klaus Oberreiter, MBA, Technology / Strategy Management, UAR GmbH

FFG

DI Reingard Repp, Strukturprogramme Expertin COMET

 

Surface Analytics and Infrastructure

Wissenschaftliche Relevanz:

Anpassung und Weiterentwicklung von elektrochemischen und materialwissenschaftlichen Charakterisierungsmethoden.

 

Industrielle Relevanz:

Diese Area stellt das für die erfolgreiche Bearbeitung von industriellen Fragestellungen erforderliche Methodenarsenal zur Verfügung.

 

Beschreibung:

Diese Stabsstelle hat überwiegend Servicefunktionen. Alle Charakterisierungsmethoden im Zentrum, die nicht projektspezifisch sind, werden hier sowohl zur allgemeinen Unterstützung von Forschungsprojekten, als auch zur Durchführung von externen analytischen Dienstleistungen, aufgebaut und betreut. Hierzu zählen im Wesentlichen klassische elektrochemische Methoden (z.B. cyclische Voltammetrie, Voltammetrie an rotierenden Elektroden, elektrochemische Impedanzspektroskopie), die Rasterelektronenmikroskopie mit energiedispersiver Röntgenanalytik und Electron Backscatter Diffraction, die Focussed Ion Beam Technik und die Röntgendiffraktometrie. Spektroskopische Methoden umfassen die Raman- und die Fourier-Transform Infrarot-Spektroskopie, sowie die UV/VIS-Spektroskopie. Die Techniken werden bei Bedarf an projektspezifische Fragestellungen angepasst. Darüber hinaus stehen eine Reihe von Standardmess- und -analysemethoden zur Verfügung 
In dieser Area werden auch komplementäre Methoden kombiniert und Techniken aufgebaut, die bisher nicht kommerziell erhältlich sind, deren potentieller Nutzen für CEST-relevante Fragestellungen aber bereits gezeigt wurde. Hierzu zählen vor allem lokale elektrochemische in-situ Methoden, deren Aufbau und Anwendung zurzeit ein Forschungsschwerpunkt im CEST darstellt.

 

Kooperationen/Referenzprojekte:

In den Projekten arbeitet das CEST mit Fachleuten der JKU Linz, MU Leoben, der TU Wien und der Universität Wien zusammen.